Alles über den Sex-Test von Pornofilmer Tom!
Am 19.03.2010 erschienen
Wer eine Frau in einem Masturbationsporno zur sexuellen Höchstleistung bringen will, also auch einen Orgasmus des Girls sehen will, muss vorher in möglichst kurzer Zeit ihre Sexualität ergründen. Ein Sex-Test muss also her. Jede Frau ist anders und sollte dementsprechend auch anders behandelt werden, wenn sie sich wohlfühlen und uns ihre wahre und ungeschminkte Lust zeigen soll. Wenn eine Frau schon bei unserem Vorgespräch beginnt, ihren Hintern an mir zu reiben, wie etwa die reife Großmutter Marianne es tat, ist natürlich alles klar.
Sex-Test mit Loona: Die 19-jährige Molkereiwirtin aus Regensburg zeigte sich Pornofilmer Tom gegenüber als außerordentlich tolerant.
Sie möchte am liebsten hergenommen werden. Was natürlich nicht geht, da ich nicht gleichzeitig ficken und filmen kann. Die gruseligen Wackelfilmchen, die dabei herauskommen, sind pure Abtörner.
Andere Girls, meist blutjung und vor der Kamera völlig unerfahren, haben schon genug Probleme damit, sich vor einem fremden Mann, der vom Alter her ihr Vater sein könnte, nur auszuziehen. Etwa der zarte Teenager Rapunzel. Sie hatte hier sogar zum erstenmal in ihrem Leben Sex mit einem Gummipimmel. Da erspare ich ihr natürlich meinen persönlichen Sex-Test.
Für die zahllosen Fälle zwischen diesen beiden Extremen habe ich aber im Laufe der Jahre meinen speziellen Sex-Test entwickelt. In dieser Ausgabe meiner Hintergund-Stories zum Thema Pornofilm will ich euch davon berichten.
Vor jedem Dreh berede ich mit meinen Akteuren kurz, was von ihnen verlangt wird und wie das Ganze ablaufen wird. Bei SB-Produktionen (So werden in der Porno-Branche SelbstBefriedigungs-Videos abgekürzt genannt) achte ich darauf, dass die Frau bei der Einweisung rechts von mir steht. Der Grund dafür, dürfte auch Leuten, die nicht vom Fach sind, einleuchten: Ich bin Rechtshänder.
Ich fasse nun also mit meiner rechten Hand hinten herum an ihre rechte Hüfte und ziehe sie sanft aber nachdrücklich zur mir heran bis ihre linke Hüfte meine rechte Hüfte berührt. Wir stehen jetzt also wie zwei Soldaten in Habacht-Stellung nebeneinander. Nichts anstößiges ist passiert. Nun registriere ich sorgsam ihre Reaktion.
Nach meiner Erfahrung sind nun vier Reaktionen der Frauen möglich.
1. Sie entwindet sich sanft meinem Griff, möchte also lieber nicht von mir berührt werden. Wie etwa die dralle Mary-Ann. Damit ist klar, dass ich sie alleine machen lassen muss. Bei einem etwaigen erotischem Hänger ihrerseits habe ich nun auch keine Möglichkeit, stimulierend einzugreifen. Unsere Konversation wird ausschließlich verbal und geschäftsmäßig erfolgen. Aber auch Frauen, die auf meinem Test ablehnend reagieren, können vor der Kamera durchaus einen tollen Orgasmus zeigen. Zwei Beispiele dafür sind Sarah und die großflächig tätowierte Kimm.
2. Sie bleibt neben mir stehen, ohne sich mir zuzuwenden. Dann weiß ich, dass sie passiv ist und sich meinen Anweisungen fügen wird. Keinesfalls sollte es während des Drehs zu körperlichen Berührungen kommen. Aber auch darf ich sie nicht zu geschäftsmäßig ansprechen, sondern eher emotional. Einer eher grauen Maus, ausgestattet mit schärftsten Dessous inklusive Strapsen und farblich passenden Strümpfen, werde ich nur immer wieder ins Ohr hauchen, wie sexy sie doch sei. Als Lohn bekommen ich einen minutenlang dauernden Orgasmus von Lara.
3. Sie wendet sich mir zu und berührt mich ihrerseits. Ich komme, so signalisiert sie mir eindeutig, also als Sex-Partner für sie in Frage. Nun muss ich mit ihr beim Dreh ein ganz anderes Spielchen spielen. Ganz deutlich ist ihr Begehren, wenn sie sich mir zudreht und ihre Scham an meiner Hüfte reibt. Dieser Dame, es war Eve, tätschelte ich nun den Arsch und erzählt ihr, was für schöne feste Titten sie in ihrem Alter noch hätte. Dabei griff ich nach ihren Titten, die unter einem Top und darunter einem BH mit harten Plastikschalen verborgen lagen. “Ich ziehe den BH aus, damit du besser rankommst”, hauchte sie und fummelte gleich die Panzerung unter ihrem Top heraus. In unserem Filmchen tritt sie deshalb ohne BH an. Und ich hatte auch keine Scheu, ihr zur Aufmunterung zwischendurch zwei Finger in die Möse zu stecken und sie damit heftig zu stoßen. Selbstverständlich waren es zwei Finger der linken Hand. Denn mit der rechten hielt ich ja die Kamera auf ihr Gesicht, um diesen Anblick und die Lustschreie für euch festzuhalten.
4. Sie gibt meinem sanften Griff bar jeglicher Gegenwehr nach, ohne jedoch ihrerseits nach mir zu greifen. Das Mädchen, so meine Erfahrung, ist devot veranlagt. Oft weiß sie es selbst noch nicht. Dass mein Eindruck richtig ist, kann ich jetzt nur durch einen vorbereiteten Fragenkatalog untermauern. Ein Beispiel? Okay! Meinem Griff ergab sich widerstandslos beispielsweise Loona. Also stellte ich ihr die Fragen: “Wenn ich Dir während des Drehs meinen Schwanz in den Mund stecke und befehle Dir, ihn zu lutschen, was machst Du dann? Die Antwort von Loona: “Lutschen!”. Nun gehe ich weiter:” Und wenn ich Dir befehle, den Saft, der aus meinem Schanz kommt, zu schlucken, was machst Du dann?” Die Antwort von Loona: “Ich schlucke. Ich habe doch Deinen Vertrag schon unterschrieben. Da habe ich doch keine andere Möglichkeit mehr!”
Nun, meine Freunde, die süße Loona musste weder meinen Schwanz lutschen noch mein Sperma schlucken. Wenn ich solche Veranstaltungen durchziehe, kann ich schließlich keinen vernünftigen Film drehen. Um ihr aber zu demonstrieren, dass alles passieren könne und um zu testen, ob sie das wirklich ernst meinte, habe ich ihr vor dem Dreh mit einem schnellen Griff das Höschen ein Stück heruntergezogen und mit den Fingern an ihrer Möse gespielt. Brav öffnete das Mädchen die Beine. Sie meinte also alles bluternst. Dann schritten wir zum Dreh.
Viel Spaß beim Anschauen dieser Filme mit echter Geilheit wünscht
Euer Tom
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