Fick deinen Mann und nicht die Kamera!
Am 17.09.2010 erschienen
Ob ein Sexfilm gut oder schlecht wird, hängt immer von einer ganzen Reihe von Faktoren ab. Nicht alle, aber doch einige kann ich als euer Pornofilmer Tom beeinflussen. Bei einem naturgeilen Mäuschen wie etwa der rothaarigen Carolin brauche ich nur mit der Kamera draufzuhalten. Die füllige Antje brauchte nur eine wenig Zuspruch, um für uns alles vor meiner Kamera zu geben.
Mit einem guten Sexfilm meine ich eine Produktion, bei der wir echte Sexualität und nicht Turnübungen begleitet von motivationslosem Gekreische. Aber solche Dinger drehe ich eh nicht. Bei mir geht es immer um echten und leidenschaftlichen Sex.
Wenn es dabei einmal Schwierigkeiten gibt, sind es meist Damen, die diese machen. Grund ist die männliche Dominanz im gemeinen Pornofilm. Selbstkritisch müssen wir Kerle ja zugeben, dass das Genre meist die stupidesten Fantasien des männlichen Prekariats bedient und sich einen Teufel um die Realität schert. Statt um eine Traum- handelt es sich hier eher um eine Albtraumfabrik.
Und wenn eine Frau zu viele Pornofilme dieser Unterklasse gesehen hat, meint sie, das es genau dies sei, was ich von ihr erwarte. Dann beginnt eine alberne Show, die ich dann mit viel Mühe und Einfühlungsvermögen in echte Geilheit wandeln muss, etwa bei Vera. Probleme bereitete auch die ansonsten ganz nette Vanezza. Als ich sie mit ihrem Ehemann Billy zum Film Vanezza & Billy bat, legte sie los, wie vorger in hunderten schlechten Filmen gesehen. Erst nach meiner energischen Anweisung, “Du sollst deinen Mann ficken und nicht die Kamera”, wandte sie ihre erotischen Qualitäten ihrem Gemahl zu.
Ganz anders dagegen Laura & Filip. Sie legten los, als wären sie alleine. Und das ist dem Film auch ganz klar anzusehen. Sex, echt und leidenschaftlich, kein bisschen Show.
Manchmal kriege allerdings auch ich die Kurve nicht. Bei der eiskalten Charlotte sowie der völlig unerfahrenen Monika habe ich vollkommen versagt. Aber auch ich darf mal fehlen.
Euer Tom
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