Erotische Filme - Pornos, auf die auch Frauen stehen!
Am 09.04.2011 erschienen
Warum scheiden sich in Sachen Porno bei Männlein und Weiblein die Geister? Kaum ein Mann gibt in Gegenwart von Frauen zu, dass er Pornos konsumiert, wenn auch nur gelegentlich und fast jede Frau wird, um ihre Aufgeschlossenheit gegenüber diesem Thema zu belegen, behaupten, sie hätte nichts gegen Pornos, wenn diese nur erotisch wären.
Eve, 40 Jahre alt und blendend in Form, vor Toms Kamera: Einfühlsam bringt sich die gelernte Pädagogin zum Höhepunkt, genießt jede Sekunde der erotischen Filmaufnahmen.
Nun behaupten zahllose Porno-Produktionsfirmen, sie hätten doch Pornofilme nach den Wünschen der Frauen produziert - das hätte dann aber auch keinen kommerziellen Erfolg gehabt.
Da muss ich immer an den alten Witz denken: Wie muss ein Porno sein, der Frauen gefällt? Die Darsteller müssen am Ende heiraten!
Das ist natürlich Blödsinn. Und den Porno-Produzenten mit den vorgeblichen Pornofilmen für Frauen kann ich nur ins Stammbuch schreiben: Ich glaubt, ihr hättet Pornos für Frauen produziert. Tatsächlich ist euch das aber nie gelungen. Dem selbstgestellten Anspruch seid ihr nie gerecht geworden.
Das könnt ihr auch gar nicht, weil euch die sexuellen Bedürfnisse der großen Mehrheit der Frauen ein Buch mit sieben Siegeln ist und auch immer bleiben wird.
Frauen, die in der Pornobranche Stars geworden sind und Einfluss auf die Produktionen gewonnen haben, am Ende sogar Entscheider waren, sind in ihren sexuellen Bedürfnissen innerhalb der Frauenwelt absolute Außenseiterinnen. Wenn Pornostars der Vergangenheit wie Theresa Orlowski oder Gina Wild uns mitgeteilt haben, dass sich ihre männlichen Lebensgefährten daran ergötzt haben, dass sie vor deren Augen von Kohorten von Männern hergenommen wurden, kann ich nur sagen, schön für sie, aber alles andere als repräsentativ für die Masse der Frauen. Und sicher auch ihrer Partner.
Die allermeisten Pornodarstellerinnen, die ich kennen gelernt habe, sind aus einem dieser drei Gründe ins Porno-Geschäft eingestiegen. 1. Sie brauchten dringendst Geld. 2. Sie wollten schnelles Geld machen. 3. Sie waren sexsüchtige Nymphomaninnen.
Und fast nur die Frauen der dritten Kategorie konnten sich langfristig in der Porno-Branche etablieren. Wenn es für eine Frau der Gipfel der Lust ist, von einem halben Dutzend Männern gleichzeitig hergenommen zu werden, kann sie dieses Bedürfnis nur in einem Swinger-Club oder in einem Pornostudio regelmäßig befriedigen.
Möglicherweise kann sie auch Porno-Produzentin werden. Aber niemals wird sie die wirkliche Sexualität der großen Masse ihrer Geschlechtsgenossinnen auch nur im Ansatz verstehen. Und darum wird auch in dieser Konstellation niemals ein Pornofilm dabei herauskommen, der Frauen anspricht.
Landläufige Pornofilme bedienen in der Tat etwas niedere Bedürfnisse von Männern. Frauen sind darin wild darauf, an jedem erreichbaren Schwanz herumzulutschen oder ihn in wirklich jeder Körperöffnung stecken zu haben.
Euer Tom
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