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Erotischer Film-Höhepunkt diesen Freitag

Carolin (24): rothaarig, lutschgeil, rasiert

Carolin ist geil. Einen Riesen-Gummi-Pimmel jagt sie sich johlend ins feuchte Vötzchen und pflaumt mich dabei noch an: "Warum vögelt mich denn keiner?" Da war selbst ich, Porno-Produzent Tom, sprachlos. Aber natürlich habe ich die Kamera tapfer weiter auf ihre Möse gehalten. Dieses rothaarige Luder ist schärfer als die Polizei erlaubt.

Erschienen am 22.04.2011 | Details

Erotikfilm-Höhepunkt nächsten Freitag

Carolin (24): rothaarig, lutschgeil, rasiert

Carolin ist geil. Einen Riesen-Gummi-Pimmel jagt sie sich johlend ins feuchte Vötzchen und pflaumt mich dabei noch an: "Warum vögelt mich denn keiner?" Da war selbst ich, Porno-Produzent Tom, sprachlos. Aber natürlich habe ich die Kamera tapfer weiter auf ihre Möse gehalten. Dieses rothaarige Luder ist schärfer als die Polizei erlaubt.

Die Produktion erscheint am 22.04.2011

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Warum Frauen Porno-Filme drehen!

Am 12.03.2010 erschienen

Warum geben sich Frauen bloß für Porno-Filme her? Da werden sie doch nur benutzt, um schmutzige Männer-Fantasien zu befriedigen. So oder so ähnlich lauten die Standard-Klischees von Feministinnen-Postillen oder vorgeblich toleranten und aufgeklärten Zeitgenossen. Durch ständige Wiederholung wird dieser Unfug natürlich nicht richtig. Zwar gibt es Fälle, in denen Frauen in der Branche körperlich und auch seelisch zugrunde gehen. Diese Fälle sind aber eher die Ausnahme als die Regel. Und sie haben immer wieder ein und denselben Grund.

"Dürfte ich dir unter den Rock fotografieren?" Tom fragt frech und bekommt - häufiger als man denken könnte - statt einer Ohrfeige die Einwilligung. So bei der 18-jährigen Verena auf Mallorca. Warum lässt eine Frau sich derart fotografieren? Tom: "Sie fühlt sich geschmeichelt. Ich erkenne ihre sexuelle Ausstrahlungskraft. Sie honoriert das mit der Fotografiererlaubnis."

Diese Frauen brauchen dringend Geld, viel Geld. Und nennenswerte Summen sind im Porno-Geschäft nur zu erzielen, wenn man fast nahtlos Film um Film abdreht. Und das gibt es heute fast nur noch in den USA.

Da werden dann chemisch gemästete Muskelmänner in Kompaniestärke auf eine Frau gejagt. Von Erotik keine Spur. Das Girl muss schwanzlutschen und wird dann in alle Körperöffnungen gefickt. Und das meist mehrmals am Tag. Denn neue Gesichter sind schnell verbraucht. Die psychischen Folgen eines solchen mehrwöchigen Fickmarathons werden dann mit Alkohol oder Pillen bekämpft. Was alles noch verschlimmert.

Mir sind zwei ehemals blühende junge Frauen bekannt, die jeweils in knapp einem Jahr in den USA zu körperlichen und seelischen Wracks gevögelt wurden.

Aber die Masse der Frauen, mit denen ich gedreht habe, ging es nicht ums Geld. Ihnen ging es um das eigene Vergnügen oder auch eine ganz neue sexuelle Erfahrung.

Angestachelt von ihrem damaligen Freund hatte sich beispielsweise die schüchterne, rothaarige Briefträgerin Mary-Ann bei nachbarn.tv beworben. Einen Orgasmus hat mir dieses Teenie-Luder mit ziemlicher Sicherheit nur vorgespielt. Das Girl wollte, motiviert durch ihren Freund, einfach eine ganz neue Erfahrung machen. Ich habe sie sonst noch nirgendwo gesehen. Das dürfte ihr einziger Masturbationsfilm sein und nach meiner Meinung wäre sie mit Partnern nie vor die Kamera getreten. Schon gar nicht mit Partnern, die der Produzent ihr zuteilt.

Gleiches gilt für den Rotschopf Claudia. Wenn sie einem Porno mit Mann dreht, dann nur mit dem eigenen Partner Boris. Unseren Film von den beiden werden wir hier demnächst präsentieren. Für kein Geld der Welt würde sie vor der Kamera Sex mit wildfremden Männern machen. Darum gibt es für sie auch keinen Grund, psychische Probleme mit Alkohol oder gar Glückspillen zu bekämpfen.

Ganz anders wiederum liegt der Fall bei der doch eher grauen Maus Lara. Für sie war der Porno-Dreh mit mir Bestätigung. Schon als sie ihren Arztkittel auszog und darunter eine weiße Korsage mit Strapsen und zugehörigen Strümpfen in der Unschuldsfarbe Weiß zum Vorschein kamen, war mir klar, dass diese Frau nach Bestätigung ihrer sexuellen Anziehungskraft sucht. “Tom”, hauchte sie, “ich habe so eine Ensemble auch in Schwarz, soll ich das lieber anziehen?” Wir sind dann bei Weiß geblieben. Dafür, dass ihr langsam anschwellender und dann minutenlang währender Orgasmus echt ist, würde ich bedenkenlos nicht nur eine sondern gleich meine beiden Hände ins Feuer legen.

Dann gibt es die Exhibitionistin. Sie macht es geil, wenn Männerblicke auf ihnen Ruhen. Angefasst werden wollen sie aber nur von Männern, die ihnen gefallen. Für diese Frauen ist ein Selbstbefriedigungs-Porno das beste, was ihnen widerfahren kann. Sie präsentieren sich in all ihrer Geilheit absolut schamlos vor einem Mann, in diesem Fall vor mir, dem Kameramann Tom von nachbarn.tv, und können sicher sein, dass es zu keinerlei sexuellen Handlungen kommt, die sie nicht einfordern. So ein Fall ist die heiße Carolin. Gleiches gilt für die brandheiße Annetta mit den großen Titten.  Sie zieht keine Show ab, sondern will ernsthaft und ehrlich mich, den Kameramann, geil machen. Die Kamera ist hier eindeutig ihr Sexualpartner.

Ganz ähnlich verhält es sich bei dem blonden Teenager Carmen. Allerdings plagen sie noch einige weitere sexuelle Wünsche, die ihrer Erfüllung harren. Carmen träumt von einem Gangbang mit gleich mehreren Männern. Dazu hat sie sich bereits bei einer Schweizer Produktionsfirma beworben. Bleibt zu hoffen, dass das Geschäft sie nicht auffrisst.

Das kann schnell passieren, wenn man jeden Euro, der irgendwie erreichbar ist, mitnehmen will. Ich kannte ein Ehepaar, das eigentlich nur miteinander Pornos drehen wollte, weil es mit den Raten für das etwas überdimensionierte Haus im Rückstand war. Da aber niemand immer das selbe Paar in Action sehen will, drehten sie schon bald mit fremden Partnern. Und am Ende hat die Frau dann in Holland in Pornos mit Tieren mitgewirkt.

Wenn Frauen also durch Porno-Filme zugrunde gerichtet werden, dann nur, weil sie aus Geldnot Dinge machen, die sie eigentlich nicht mit sich vereinbaren können.

Wenn dagegen Frauen wie bei nachbarn.tv um ihrer selbst Willen ihre eigene Sexualität vor der Kamera ausleben, werden sie garantiert nie schaden nehmen.

Für kein Geld der Welt würde etwa die reife Katja vor der Kamera etwas tun, was ihr widerstrebt. Dass sie für das Ausleben ihrer eigenen Sexualität ein wenig Geld verdienen kann, nimmt sie natürlich gerne mit.

Der Beweis für meine These ist, dass fast alle Frauen auf dieser Seite, wenn sie denn sich selbst befriedigen, einen echten Orgasmus zeigen. Sie hatten also immer ihren Spaß bei der Sache.

Darum kann ich mich auch nicht so richtig damit anfreunden, dass meine Produktionen landläufig Pornos genannt werden. Ich finde die Bezeichnung “Erotische Filme” viel passender.

Euer Tom

 

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